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  • Notfalldienst 24 h / 365 Tage041 780 80 80

Der Samstagvormittag wurde auf Notfallbetrieb umgestellt und es können keine regulären Sprechstundentermine vereinbart werden.

Heim- und Zootiere

Das Wohl und die schnelle Genesung Ihres Haustieres liegen uns sehr am Herzen

Frau Dr. Morena Graf-Wernick, Dipl. ECZM (Avian) ist unsere erfahrene Spezialistin für alle Heim- und Zootiere.

Die Behandlung und Betreuung "exotischer" Haustiere ist ein Spezialgebiet.


Durch die enge Zusammenarbeit mit anderen tierärztlichen Spezialisten innerhalb der ENNETSeeKLINIK können wir Ihnen eine schnelle und professionelle Behandlung Ihres Tieres gewährleisten.

 

Zu unseren Patienten gehören:

 

  • Kleine Heimsäuger (Kaninchen, Meerschweinchen, Frettchen, Gerbil, Hamster, Ratten etc).,
  • Vögel (Papageien, Prachtfinken, Zucht- und Rassetauben, Greifvögel etc.),
  • Reptilien (Schildkröten, Echsen, Schlangen etc.),
  • Amphibien (Frösche, Axolotl)
  • Invertebraten (Vogelspinnen, Afrikanische Riesenschnecke etc.)

Häufige Fragen

  • Sie können sich direkt anmelden.

  • Federverlust kann viele verschiedene Ursachen haben – virale Erkrankungen, Entzündungen der Haut/Federfollikel durch Bakterien oder Pilze, Leberproblem, Vergiftung mit Schwermetallen (Blei, Zink), Verhaltensproblem, etc.

    Abklärungen wie Blutentnahmen oder mikroskopische Untersuchungen von Haut/Federn etc. können helfen, eine mögliche Ursache für das Problem herauszufinden.

  • Nein, Kaninchen müssen sogar immer Zugang zu Futter haben. Vor einer Operation kann also ohne Probleme Wasser und Heu angeboten werden.

  • Wir empfehlen grundsätzlich, einmal jährlich ca. 2 ½ Monate vor dem Winterschlaf eine Kotprobe ins Labor einsenden zu lassen. Im Labor kann festgestellt werden, ob Parasiten bei Ihren Tieren vorhanden sind und mit welchen Entwurmungsmitteln behandelt werden muss. Die Medikamente brauchen dann bis zu 8 Wochen, um wieder aus dem Körper der Schildkröten ausgeschieden zu werden. Während dieser Zeit dürfen die Tiere noch nicht schlafen.

  • Milbenbefall bei Reptilien kann je nach Milbenart sehr hartnäckig sein. Erkrankte Tiere können mit Parasitenmitteln äusserlich behandelt werden. Entscheidend ist aber auch, dass die Umgebung des Tieres (Terrarium, Terrariumgegenstände) mitbehandelt wird.

  • Ja. Vor allem grosse Papageien leiden häufig unter der sogenannten Aspergillose, einer Pilzerkrankung der Atemwege. Mit Hilfe von Röntgenbildern bzw. einer Endoskopie der Atemwege kann ein Pilzbefall diagnostiziert werden. Zur Behandlung stehen dann verschiedene Pilzmittel zur Verfügung. Auch Haltung und Fütterung müssen oft angepasst werden.

  • Ja. Weibliche Kaninchen leiden im fortgeschrittenen Alter besonders häufig an Gebärmuttererkrankungen und deren Folgen. Durch hormonelle Veränderungen kann sich das Verhalten der Tiere verändern, betroffene Weibchen sind manchmal sowohl gegenüber Artgenossen, als auch gegenüber den Besitzern aggressiv. Eine Kastration im jungen Alter kann diese negativen Folgen verhindern.

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