Lesenswerte Artikel

Interessantes und Informatives über die Vor- und Nachteile der Kastration, den Geburtsablauf der Hündin, die medikamentöse Kastration und die Entwicklung vom Wolf zum Haustier.

 

 

Früher wurde die Kastration bei Hunden, die nicht zur Zucht vorgesehen waren, bedenkenlos durchgeführt. Ein Hemmnis war höchstens die Narkose, die damals mit viel grösseren Risiken verbunden war als heutzutage. Heute weiss man, dass der Eingriff Konsequenzen auf das Verhalten des Hundes hat. Diese variieren mit dem Alter zum Zeitpunkt des Eingriffs und mit der Rasse. Zudem stehen heute Alternativen zum chirurgischen Eingriff zur Verfügung. Eine alternative Methode ist die medikamentöse Kastration, die nach Bedarf gestoppt werden kann, oder die Methode der endoskopischen Kastration - ein sanfter Eingriff, der sich durch viele Vorteile gegenüber der herkömmlichen Kastration mit Bauchschnitt auszeichnet. Der nachstehende Artikel informiert Sie über die Vor- und Nachteile der Kastration.
» Vor- und Nachteile der Kastration
 
Die Kastration von Hündin und Rüde erfolgte bisher hauptsächlich chirurgisch und somit endgültig. Die medikamentöse Kastration ist eine vielversprechende Alternative. Stoppt man die medikamentöse Behandlung, erholen sich die Hormondrüsen vollständig und die Fortpflanzung ist wieder möglich. Detaillierte Informationen finden Sie in diesem Fachartikel von Susi Arnold.
» Medikamentöse Kastration bei Hunden
 
Für einen normalen Geburtsablauf ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Hündin dem Menschen vertraut und dieser bestens über den Verlauf der Geburt informiert ist. Der nachstehende Artikel informiert Sie detailliert über den Geburtsablauf, über mögliche Risiken und gibt Anregungen und Tipps, wie Sie sich auf dieses Ereignis vorbereiten können und so eine Stütze für Ihre Hündin sind.
» Trächtigkeit und Geburt
 
Vom Wolf zum Haustier: Eine Entwicklungsgeschichte, die sich im Zustand der heutigen Rassehunde widerspiegelt. Lesen Sie dazu die Spezialausgabe der Zeitschrift kleintier.konkret, geschrieben von Susi Arnold.
» Vom Wolf zum Haustier

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